Dem Hl. Antonius geweiht
1968 hat der damalige Besitzer des Möttelischlosses
diesen Bildstock eigenhändig
gemauert und auch das Bildnis
des heiligen Antonius von Padua gemalt.
Antonius
Er war einer der ersten des Franziskaner- Ordens, den Minderbrüdern, der
Theologie lehrte. Er sprach sowohl die Sprache der Gelehrten, konnte aber die
Botschaft Jesu in seinen Predigten so verkünden, dass auch das einfache
Volk es verstehen konnte. In seinem Einsatz gegen Irrlehren seiner Zeit, war er furchtlos und nahm es auch mit den Mächtigen auf. Dabei konnte es geschehen, dass er vor lauter Beschäftigung das Essen und Trinken vergass. Seine Haltung zum Gebet:
Antonius
«Der Mensch betet, wenn er Gott in Liebe anhängt und mit Gott in gewissem Sinne vertraut und fromm spricht. Wenn wir besorgt sind, bitten wir,um zeitliche Dinge und Lebensnotwendiges zu erlangen. Bei unserem Bitten sollen wir uns darum voll Andacht und Vertrauen an Gott wenden, denn nicht wir wissen, was wir wirklich benötigen, sondern unser Vater, der im Himmel ist. Schließlich ist das Gebet auch Danksagung. Wir erkennen Gottes Gnadengaben an und bieten ihm unseren Eifer an, auf dass unser Gebet immerwährend sei.»
www.santantonio.org